Mathieu van der Poel hat bei Tirreno-Adriatico 2026 seine zweite Etappe gewonnen. Der Niederländer gewann den Sprint einer 14 Mann starken ersten Gruppe souverän mit einem langen, starken Antritt. Dabei ließ er Hauptkonkurrent Wout van Aert nicht den Hauch einer Chance. Stattdessen sprintete Giulio Pellizzari auf Rang zwei und sichert sich mit den Bonussekunden das Führungstrikot.
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Mathieu van der Poel sprintet souverän zum zweiten Tagessieg
Nachdem er bereits das Schotter-Finale auf der zweiten Etappe von Tirreno-Adriatico für sich entscheiden konnte, gewann Mathieu van der Poel [Alpecin – Premier Tech] auch das heutige Teilstück. Der Niederländer ließ seinen verbliebenen Kontrahenten nach 213 Kilometern von Tagliacozzo nach Martinsicuro nicht den Hauch einer Chance. Im Sprint um den Tagessieg trat er bereits 300 Meter vor dem Ziel an – und niemand konnte auch nur sein Hinterrad halten. Dahinter gelang es Top-Favorit Wout van Aert [[Visma | Lease a Bike] auch nicht aufs Podium zu sprinten. Giulio Pellizzari [Red Bull – Bora – hansgrohe] konnte dadurch Tageszweiter werden und freut sich über das Blaue Trikot. Er nimmt die Gesamtführung Isaac del Toro [UAE – XRG] ab. Zuvor wurde eine zwölf Mann starke Fluchtgruppe zurückgeholt. Am Badetta Tortoreto (1,5 km à 8,4 %) sorgte Matteo Jorgenson [Visma | Lease a Bike] mit hohem Tempo dafür, dass nur eine kleine Gruppe schlussendlich um den Sieg fahren konnte.
| Die Ausreißer auf der 4. Etappe von Tirreno-Adriatico | ||
| Fahrer | Nation | Team |
| Tibor Del Grosso | Niederlande | Alpecin-Premier Tech |
| Jakub Otruba | Frankreich | Caja Rural – Seguros RGA |
| Rémy Rochas | Frankreich | Groupama – FDJ United |
| Liam Slock | Belgien | Lotto Intermarché |
| Iván García Cortina | Spanien | Movistar |
| Laurenz Rex | Belgien | Soudal Quick-Step |
| Dries De Bondt | Belgien | Jayco AlUla |
| Mattia Gaffuri | Italien | Picnic PostNL |
| Diego Pablo Sevilla | Spanien | Polti VisitMalta |
| Timo Kielich | Belgien | Visma | Lease a Bike |
| Larry Warbasse | USA | Tudor |
| Jonas Abrahamsen | Norwegen | Uno-X Mobility |
Die Ausreißer machen sich selbst das Leben schwer
Zwölf Ausreißer, darunter der Deutsch-Belgier Laurenz Rex [Soudal Quick-Step] haben eine frühe Ausreißergruppe gebildet. Das Peloton gewährte ihnen einen Vorsprung von über drei Minuten. Da die Fahrer aus der Fluchtgruppe jedoch bereits 30 Kilometer vor dem Ziel damit anfingen, sich gegenseitig zu attackieren, hatten sie keine realistische Chance auf den Tagessieg. Als letzter verbliebener Ausreißer wehrte sich Jakub Otruba [Caja Rural – Seguros RGA] tapfer. Doch auch der Tscheche musste 14 Kilometer vor dem Ziel einsehen, dass er den Zielort Martinsicuro nicht vor den Favoriten erreichen wird. Den Badetta Tortoreto (1,5 km à 8,4 %) hinauf forcierte Matteo Jorgenson [Visma | Lease a Bike] das Tempo enorm, so dass nicht nur die reinen Sprinter aus dem Hauptfeld zurückfielen. Oben angekommen, blieben nur noch 14 Fahrer übrig, die schließlich den Tagessieg unter sich ausmachen durften.
QUEL SPRINT DE MATHIEU VAN DER POEL ! Le Néerlandais d'Alpecin-Premier Tech (31 ans) écrase au sprint un groupe de leaders pour l'emporter sur la 4e étape de #TirrenoAdriatico ! Il devance Giulio Pellizzari et Tobias Johannessenpic.twitter.com/XS5KjoJQzN
— Velotv à la Tv (@velotvfr) March 12, 2026
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1 Gedanken zu „Mathieu van der Poel lässt Wout van Aert alt aussehen“