Thomas Pidcock hat die 106. Austragung des italienischen Eintagesrennens Mailand-Turin für sich entschieden. Der Brite setzte sich mit einer explosiven Attacke 500 Meter vor der Ziellinie von seinen Begleitern ab. Rang zwei geht an Tobias Halland Johannessen vor Primoz Roglic.

Thomas Pidcock siegt souverän an der Superga
Er ist taktisch klug gefahren und hat am Ende die nötigen Reserven mobilisiert. Thomas Pidcock [Pinarello Q36.5] gewinnt nach 174 Kilometern von Rho nach Turin das Eintagesrennen Mailand-Turin. Schon bei der ersten überfahrt der Superga war er einer der stärksten vier Fahrer. In Unterzahl ließ er sich auch nach dem Zusammenschluss mit einer großen Verfolgergruppe nicht aus der Ruhe bringen. Er nutzte die Tempoverschärfung des Teams Movistar, um dann 500 Meter vor der Ziellinie selbst zu attackieren. Niemand konnte folgen. Tobias Halland Johannessen [Uno-X Mobility] und Primoz Roglic [Red Bull – Bora – hansgrohe] müssen sich mit den Rängen zwei und drei zufrieden geben. Damit ist Thomas Pidcock die Generalprobe vor Mailand-Sanremo am Samstag geglückt. Dort will er es mit den beiden Topfavoriten Mathieu van der Poel und Tadej Pogacar aufnehmen.
🥇 Siempre le cuesta más rematar en WT, pero Pidcock es un gran dominador de este tipo de carreras que están un escalón por debajo.
— Alberto Marcos Gallego (@albermg) March 18, 2026
El más fuerte e inteligente en el final de #MilanoTorino.
✅ Esperanzas a tope con Uijtdebroeks. pic.twitter.com/THSxHwzeaT
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