Paul Magnier gewinnt nach der ersten auch die dritte Giro-Etappe
109. Giro d’Italia (2.UWT)
3. Etappe: Plovdiv › Sofia (175 km)
175 km
❌Aufgabe
Andrea Vendrame und Adam Yates treten nicht mehr zur heutigen Etappe an. Der Italiener und der Brite leiden unter den Folgen ihres gestrigen Sturzes. Damit sind schon 7 Fahrer raus und noch 177 Fahrer mit dabei.
174 km
⚡Attacke
Manuele Tarozzi, Alessandro Tonelli und Diego Pablo Sevilla bilden die Ausreißergruppe des Tages. Der Plan der Mannschaft Polti VisitMalta ist klar: Auf dem Borovets Pass soll die Führung in der Bergwertung ausgebaut werden.
88 km
SSprintwertungDolna Banya
1. Manuele Tarozzi (12 Punkte), 2. Diego Pablo Sevilla (8), 3. Alessandro Tonelli (5), 4. Jonathan Milan (3), 5. Max Walscheid (1).
74 km
➤Fahrer abgehängt
Arnaud de Lie hat wie schon gestern Mühe, so bald es bergauf geht. Seine Teamkollegen Joshua Giddings und Jonas Rutsch sind bei ihm. Es ist natürlich star, wie der Belgier hier kämpft, aber man muss sich schon die Frage stellen, wie oft Lotto Intermarché eigentlich noch verletzte bzw. kranke Fahrer bei Rennen an den Start schicken will.
72 km
2Bergwertung 2. KategorieBorovets Pass (9,2 km à 5,3 %)
1. Diego Pablo Sevilla (18 Punkte), 2. Manuele Tarozzi (8). 3. Alessandro Tonelli (6), 4. Christian Scaroni (4).
54 km
➤Fahrer zurück im Feld
Arnaud de Lie ist mit seinen beiden Teamkollegen zurück im Peloton.
51 km
⏱Zeitangabe
Der Vorsprung der Ausreißer beträgt nur noch eine Minute.
30 km
⏱Zeitangabe
Noch 30 Kilometer bis zum Ziel und die Fluchtgruppe hat noch 30 Sekunden Vorsprung. Das Team Tudor könnte für Florian Stork versuchen, die Ausreißer vor dem Red Bull KM einzuholen. Holt sich der Deutsche hier mindestens Platz zwei, könnte er das Rosa Trikot übernehmen. Noch sind die Schweizer aber nicht bei der Nachführarbeit zu sehen.
13 km
⌛BonussekundenRed Bull KM
1. Manuele Tarozzi (6 Sekunden), 2. Diego Pablo Sevilla (4), 3. Alessandro Tonelli (2). Das Team Tudor war scheinbar nicht daran interessiert, die Ausreißer rechtzeitig einzuholen.
10 km
⏱Zeitangabe
23 Sekunden Vorsprung hat das Ausreißertrio noch. Sie haben alle Zwischenwertungen geholt, werden aber selbst wissen, dass sie nun gleich eingeholt werden. Es geht jetzt gleich fast acht Kilometer lang auf einer vierspurigen Straße geradeaus Richtung Ziellinie. Nur auf den letzten 300 Metern macht die Straße einen ganz leichten Knick nach links. Gefährlich ist die Anfahrt heute nicht, aber man sollte die Ideallinie anvisieren.
3,0 km
⏱Zeitangabe
Die drei Ausreißer wehren sich tapfer. Sie haben noch immer 19 Sekunden Vorsprung. Verpokern sich da die Teams der Sprinter etwa?
1,0 km
⏱Zeitangabe
Immer noch sind es zehn Sekunden. Das wird ganz eng.
0,6 km
🔒Ausreißer eingeholt
Das Trio wird vom Hauptfeld eingeholt. Bitter!
0,0 km
🏁Ziel
Es ist wieder Paul Magnier! Der Franzose gewinnt den Massensprint vor Jonathan Milan und Dylan Groenewegen.
Legende
⚡Attacke
🔒Ausreißer eingeholt
➤Fahrer abgehängt
➤Fahrer zurück im Feld
❌Aufgabe
⏱Zeitangabe
🚅Tempoarbeit
⌛Bonussekunden
🏁Ziel
2Bergwertung 2. Kategorie
SSprintwertung
Guillermo Thomas Silva strahlte beim Start zur dritten Etappe des Giro d’Italia im Rosa Trikot.
Pascal Ackermann sprintet auf Platz sieben
Noch soll es nicht reichen für Pascal Ackermann [Jayco AlUla]. Der Deutsche war am ersten Tag des Giro d’Italia mit Platz sieben in die Rundfahrt gestartet. Auch heute sollte es für ihn nur für Rang sieben reichen. Aktuell fehlt dem Deutschen die Endgeschwindigkeit, um an den Top-Sprintern vorbeizufahren. Positiv aber ist, dass er es bei beiden Sprintankünften in den Sprint hinein geschafft hat und dass er auf den letzten Kilometern immer eine gute Positionierung finden konnte. Gegen Tagessieger Paul Magnier [Soudal Quick-Step], Jonathan Milan [Lidl – Trek] und Dylan Groenewegen [Unibet Rose Rockets] scheint er aber aktuell chancenlos zu sein. -> Fährt Jan Christen beim Giro jetzt auf die Gesamtwertung?
Starke Ausreißer wehren sich bis kurz vor dem Ziel
Heute wäre es aber fast gar nicht zu einem klassischen Massensprint gekommen, obwohl die Straße dafür perfekt geeignet war. Schließlich führten die letzten knapp acht Kilometer vierspurig geradeaus. Das Trio um den Bergtrikot-Träger Diego Pablo Sevilla [Polti VisitMalta], dessen Teamkollegen Alessandro Tonelli [Polti VisitMalta] und Manuele Tarozzi [Bardiani CSF 7 Saber] wehrte sich bis 600 Meter vor dem Ziel. Der Spanier Sevilla darf sich über weitere 18 Bergpunkte freuen und wird das Trikot daher noch eine Weile tragen dürfen. -> Kann Diego Pablo Sevilla das Bergtrikot beim Giro sogar gewinnen?
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