Nachdem bereits das siebte Teilstück in einem Massensprint endete, erwartet uns auch auf der achten Etappe ein Sprint Royal. Aber Vorsicht: Die letzten Kilometer in Bergerac sind alles andere als gefahrlos.
-> Tim Merlier hat die siebte Tour-Etappe gewonnen

Nur zwei Bergwertungen der vierten Kategorie
Auch die achte Etappe der Tour de France 2026 wird in einem Massensprint entschieden. Auf dem 180,4 Kilometer langen Parcours von Périgueux nach Bergerac warten auf die Profis nur zwei Bergwertungen der vierten Kategorie. Sie werden keinen Einfluss auf das Etappenergebnis haben. Der Rennverlauf dürfte ähnlich sein wie heute. Früh wird sich eine kleine Fluchtgruppe bilden, vielleicht zwei oder drei Fahrer – wenn überhaupt.
-> Vorschau auf die Tour de France 2026

Radikale Prognose: Tim Merlier gewinnt auch morgen
Auf den letzten 2,5 Kilometern müssen die Profis sehr wachsam sein. Enorm viele Gullideckel und Tempobremsen (sollte die A.S.O. diese nicht entfernt haben) sind auf der Straße verteilt. Außerdem sind noch drei 90° Rechtskurven zu meistern. Die erste davon 2,5 Kilometer vor dem Ziel ist das geringste Problem. Aber 1,1 Kilometer vor der Ziellinie und 0,5 Kilometer vor der Ziellinie könnte es zu Komplikationen kommen. Daher ist wieder ein starker Sprintzug und ein guter Renninstinkt gefragt. Tim Merlier ist bezüglich seiner Schnelligkeit aktuell aber ohnehin nicht zu schlagen.
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