Jonas Vingegaard hat auch die zweite Bergankunft des Giro d’Italia für sich entschieden. Der Däne war der Erste auf dem Corno alle Scale, konnte die Maglia Rosa aber noch nicht erobern. Weiterhin Gesamtführender ist der Portugiese Afonso Eulalio. -> Alle Teams, Fahrer und deren Ziele beim Giro d’Italia 2026.
Jonas Vingegaard feiert seinen 50. Profi-Sieg
109. Giro d’Italia (2.UWT)
9. Etappe: Cervia › Corno alle Scale (184 km)
0,0 km
🏁
Sieg für Jonas Vingegaard! Der Däne baut seinen Vorsprung auf die Kontrahenten weiter aus. Rosa bleibt aber auf den Schultern von Afonso Eulalio, der zwar viel Zeit verliert, aber die Maglia Rosa behalten darf. Felix Gall wird erneut starker Zweiter und kann das Podium nun definitiv anvisieren. Der große Verlierer ist Giulio Pellizzari.
0,8 km
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Jonas Vingegaard attackiert und kann sich leicht absetzen. Aber Felix Gall bricht nicht ein, fährt sein Tempo.
1,7 km
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Giulio Ciccone ist da jetzt natürlich chancenlos. Er wird von Felix Gall und Jonas Vingegaard eingeholt und abgehängt, wobei der Däne keine Führungsarbeit macht. Der Österreicher fährt alles von vorn. Hinter den beiden kämpft Thymen Arensman.
2,3 km
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Weil die anderen Teams mitbekommen, dass Giulio Pellizzari große Probleme hat, beschleunigen sie das Tempo. Felix Gall attackiert. Nur Jonas Vingegaard kann mitgehen.
3,2 km
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Giulio Pellizzari wird abgehängt. Der Italiener hat einen rabenschwarzen Tag und wird heute viel Zeit verlieren.
4,0 km
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Gleich wird es richtig steil. Giulio Ciccone hat noch 55 Sekunden Vorsprung auf die Favoriten. Einer Rubio liegt 15 Sekunden hinter dem Italiener.
7,6 km
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Erneut attackiert Giulio Ciccone. Und jetzt wird er auch Einer Rubio los. Sein Vorsprung auf die Favoriten beträgt 1:03 Minuten. Reicht das für den Italiener? Hinten fährt jetzt die Mannschaft von Jonas Vingegaard.
11 km
⌛ Red Bull KM
1. Einer Rubio (6 Sekunden), 2. Giulio Ciccone (4), 3. Diego Ulissi (2).
12 km
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Giulio Ciccone attackiert. Nur Einer Rubio kann mitgehen. Die Fahrer sind jetzt im Corno alle Scale (10,8 km à 5,9 %).
17 km
3Querciola (11,5 km à 4,2 %)
1. Einer Rubio (9 Punkte), 2. Lorenzo Milesi (4), 3. Diego Ulissi (2), 4. Giulio Ciccone (1).
28 km
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Jetzt geht es rein in den Anstieg. 2:24 Minuten haben die Ausreißer noch. Sofort zerfällt die Gruppe durch die erste Beschleunigung. Nur Giulio Ciccone, Einer Rubio, Lorenzo Milesi, Toon Aerts und Diego Ulissi sind noch ganz vorn.
60 km
SMarzabotto
1. Davide Ballerini (12 Punkte), 2. Jonas Geens (8), 3. Martin Marcellusi (5), 4. Mattia Bais (3), 5. Diego Ulissi (1).
61 km
⏱️
Die drei Verfolger konnten zur Spitzengruppe aufschließen. Damit sind elf Fahrer vorn, aber der Vorsprung ist nicht groß: 1:50.
74 km
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Die französische Equipe hat den Vorsprung der Gruppe auf 2:15 Minuten reduziert. Im kurzen, unkategorisierten Anstieg attackiert Giulio Ciccone. Der Italiener nimmt Diego Ulissi und Toon Aerts mit. Sie machen sich jetzt zu dritt auf die Verfolgung der acht Mann starken Fluchtgruppe. Ob dieser Angriff schlau ist? Vermutlich nicht. Denn das Decathlon CMA CGM Team fährt schon den ganzen Tag und sie werden jetzt nicht damit aufhören.
123 km
🚅
Das Decathlon CMA CGM Team macht im Hauptfeld das Tempo. Sie scheinen Felix Gall heute den Etappensieg zuzutrauen.
130 km
⏱️
Im Hauptfeld haben sie es jetzt aufgegeben. 2:25 Minuten liegt die Fluchtgruppe vorn.
144 km
⏱️ 🚅
Jetzt sind acht Fahrer mit 35 Sekunden vorne: Jonas Geens, Martin Marcellusi, Lorenzo Milesi, Einer Rubio, Tim Naberman, Mattia Bais, Sakarias Koller Loland und Davide Ballerini. Aber Lidl – Trek gibt sich damit nicht zufrieden. Sie wollen wohl unbedingt Giulio Ciccone in der Fluchtgruppe platzieren.
181 km
⚡
Edward Planckaert, Lorenzo Milesi und Davide Ballerini setzen sich ab.
⚡ Angriff🔒 Ausreißer eingeholt⮜ Fahrer abgehängt➡ Fahrer zurück im Feld⏱️ Zeitabstand❌ Aufgabe⚠️ Sturz🔧 Defekt/Panne💨 Windkante⛈️ Wetter⌛ Bonussekunden🚅 TempoarbeitS Sprintwertung1 Bergwertung🏁 Ziel
Starke Attacke von Giulio Ciccone wird nicht belohnt
Mit einem starken Angriff hat sich Giulio Ciccone [Lidl – Trek] fast den Tagessieg erkämpft. Der Italiener attackierte 74 Kilometer vor dem Ziel und schloss gemeinsam mit zwei Begleitern die Lücke zur Fluchtgruppe. Anschließend erwies er sich im Schlussanstieg deutlich als der beste Kletterer. Nur weil in der Favoritengruppe dann das Tempo doch noch einmal erhöht wurde, konnte der Italiener noch einmal eingeholt werden.
Felix Gall freut sich auf den Ruhetag – nicht auf das Zeitfahren
Felix Gall [Decathlon CMA CGM] war auch bei der zweiten Bergankunft der zweitbeste Kletterer im Fahrerfeld. Hinter Etappensieger Jonas Vingegaard [Visma | Lease a Bike] fuhr der Österreicher auf Rang zwei und peilt damit zurecht in der Gesamtwertung das Podium an. Er freut sich jetzt auf den morgigen Ruhetag, nicht aber auf das Zeitfahren am Dienstag. Der Kampf gegen die Uhr gilt nämlich als seine große Schwäche. Auch wenn er daran gearbeitet hat, wird er auf seine Kontrahenten vermutlich viel Zeit verlieren. Es wird erwartet, dass Jonas Vingegaard dann den entscheidenden Vorsprung herausfährt. Um die Plätze hinter dem Dänen bleibt es spannend.
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1 Gedanken zu „Giro d’Italia 2026 – 9. Etappe: Jonas Vingegaard siegt auch auf dem Corno alle Scale“