Paul Magnier hat auch die 18. Etappe des Giro d’Italia für sich entschieden. Der Franzose bezwang im Sprint nach einem hügeligen Finale Edoardo Zambanini und Jonathan Milan im Sprint.
-> Vorschau auf die 19. Etappe: Wieder Vingegaard vor Gall?

Paul Magnier siegt dank perfekter Vorarbeit von Jasper Stuyven
109. Giro d’Italia (2.UWT)
18. Etappe: Fai della Paganella › Pieve di Soligo (171 km)
0,0 km
Paul Magnier gewinnt erneut! Der Franzose holt sich den dritten Etappensieg bei diesem Giro d’Italia und geht damit einen Riesenschritt Richtung Punktetrikot. Rang zwei geht an Edoardo Zambanini vor Jonathan Milan.
1,2 km
Lidl – Trek und Soudal Quick-Step fangen die beiden Ausreißer ein.
3,5 km
Die Gruppen fusionieren. Paul Magnier und Jonathan Milan sind wieder da. Das Peloton ist dadurch wieder relativ groß, aber die beiden Ausreißer sind noch ca. 8 Sekunden vorne. Dere Gee-West arbeitet jetzt für seinen Sprinter.
5,9 km
In der ersten Gruppe gibts kaum noch Helfer, daher schläft das Tempo etwas ein. Sofort attackiert Johannes Kulset. Und Afonso Eulalio geht mit.
8,0 km
Das Feld hat sich in der Mauer natürlich in mehrere Gruppen zerteilt. Ganz vorne sind vielleicht noch 15 Mann. Aber die Abstände zwischen den Gruppen sind noch groß. In der ersten Gruppe macht NSN das Tempo für Corbin Strong.
9,2 km
1. Jonas Vingegaard (3 Punkte)
2. Mathys Rondel (2)
3. Afonso Eulalio (1)
2. Mathys Rondel (2)
3. Afonso Eulalio (1)
9,4 km
Jonas Vingegaard attackiert. Aber das war nur eine kurze Demonstration seiner Stärke. Er fährt nicht davon.
10 km
Jonathan Milan fährt ganz vorne in den Berg hinein und hofft tatsächlich, hier um den Etappensieg sprinten zu können. Aber jetzt attackiert Afonso Eulalio. Visma | Lease a Bike kontrolliert das Tempo und holt den Portugiesen schließlich zurück.
12 km
Noch zwei Kilometer bis zum entscheidenden Anstieg, der Muro di Ca‘ del Poggio. Die Straße wird gleich eng und steil. Da muss man ganz weit vorne positioniert sein.
18 km
1. Jonas Geens (6 Sekunden)
2. Oliver Naesen (4)
3. Connor Swift (2)
Das war unklug. Connor Swift ist kurz vor der Linie noch an Teamkollege Thymen Arensman vorbeigefahren und hat seinem Kapitän somit die zwei Sekunden geklaut.
2. Oliver Naesen (4)
3. Connor Swift (2)
Das war unklug. Connor Swift ist kurz vor der Linie noch an Teamkollege Thymen Arensman vorbeigefahren und hat seinem Kapitän somit die zwei Sekunden geklaut.
21 km
Die Ausreißer werden eingeholt. Jonas Geens wehrt sich zwar noch etwas, wird aber auch gleich geschluckt.
27 km
Im Hauptfeld ist das Tempo jetzt sehr hoch. Das führt zu einer Teilung in mehrere Gruppen. Die Ausreißer sind auch nur noch 53 Sekunden vorne.
35 km
1. Mattia Bais (12 Punkte)
2. Andrea Mifsud (8)
3. James Shaw (5)
4. Jonas Geens (3)
5. Jhonatan Narvaez (1)
2. Andrea Mifsud (8)
3. James Shaw (5)
4. Jonas Geens (3)
5. Jhonatan Narvaez (1)
46 km
Einige Fahrer kommen zu Fall, darunter Afonso Eulalio. Derweil haben die vier Ausreißer noch einen Vorsprung von 1:17 Minuten. Die Gestürzten liegen teilweise mehr als eine Minute hinter dem Peloton, kommen aber wieder ran.
83 km
1. Mattia Bais (9 Punkte)
2. Andrea Mifsud (4)
3. Jonas Geens (2)
4. James Shaw (1)
2. Andrea Mifsud (4)
3. Jonas Geens (2)
4. James Shaw (1)
103 km
Nach zahlreichen erfolglosen Attacken bildet sich endlich die Fluchtgruppe des Tages. Mit Jonas Geens, James Shaw, Mattia Bais und Andrea Mifsud sind es allerdings nur vier Fahrer aus drei Teams. Das wird nicht für Ruhe sorgen. Der Abstand beträgt nur 55 Sekunden. Im Peloton fahren Lidl – Trek und NSN hinterher. Sie erhoffen sich wohl, dass Jonathan Milan bzw. Corbin Strong den letzten Hügel überstehen und um den Tagessieg mitfahren können.
⚡ Angriff
🔒 Ausreißer eingeholt
⏱️ Zeitabstand
⚠️ Sturz
⌛ Bonussekunden
🚅 Tempoarbeit
S Sprintwertung
3 Bergwertung
🏁 Ziel
Magnificent-Magnier! What a finish from him huh! Hat trick completed ✅ #GirodItalia pic.twitter.com/VspBoaVW5u
— Eemeli (@LosBrolin) May 28, 2026
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