Morgen endet die Tour de France 2026. Sie endet wie gewohnt in Paris auf den Champs-Élysées. Doch wie schon im Vorjahr stellt sich den Fahrern mehrfach der Montmartre in den Weg. Kann ein Sprinter überleben oder machen die Klassikerjäger den letzten Etappensieg unter sich aus?
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Achtung: Streckenänderung auf der Schlussetappe der Tour de France
Die 21. und letzte Etappe der Tour de France 2026 verspricht noch einmal ein spektakuläres Finale – trotz Streckenänderung. Ursprünglich sollten 133 Kilometer von Thoiry nach Paris absolviert werden. Weil die Feuerwehrmänner und Polizisten jedoch wegen der Waldbrände in der Gegend um Bordeaux gebraucht werden, findet die Schlussetappe jetzt nur in Paris statt und ist nur 89 Kilometer lang. Start: 17:50 Uhr.
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Klassiker-Finale in Paris: Wer übersteht den Montmartre?
Wie schon bei den Olympischen Spielen 2024 und der Tour 2025 rückt die Rue Lepic auf der Butte Montmartre in den Mittelpunkt. Gleich dreimal müssen die Fahrer den rund einen Kilometer langen, im Schnitt 6,5 Prozent steilen Kopfsteinpflaster-Anstieg bewältigen. Zwischen den Überfahrten liegen jeweils etwa 16 Kilometer – genügend Raum für Attacken und taktische Manöver, aber auch für eine Aufholjagd, wenn man abgehängt wurde. Nach der letzten Passage über Montmartre sind noch rund elf Kilometer zu fahren. Damit können Klassiker-Spezialisten zwar für eine Vorentscheidung sorgen, doch auch die Sprinter dürfen auf den prestigeträchtigen letzten Etappensieg dieser Tour hoffen.
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Radikale Prognose: Pedersen siegt im Grünen Trikot in Paris
Wer wird der Nachfolger von Wout van Aert? Im Vorjahr gewann der Belgier die Schlussetappe der Tour de France, auf der es ebenfalls über den Butte Montmartre ging. Doch er ist diesmal nicht mit dabei. Ganz automatisch in die Favoritenrolle rücken dadurch Mathieu van der Poel und Tadej Pogacar. Aber werden sie die Sprinter wirklich alle los? Mads Pedersen hat gezeigt, dass er auch bergauf mithalten kann. Daher ist der Däne mein Favorit für morgen. Sein Team muss für ihn allerdings arbeiten. Sie müssen schnelle Männer wie Jasper Philipsen loswerden, gleichzeitig müssen sie aufpassen, dass die Puncheure nicht enteilen.
Tour de France Prognose für die 21. Etappe
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