Michael Valgren hat die 17. Etappe des Giro d’Italia für sich entschieden. Der Däne gewann das Teilstück nach Andalo als Ausreißer nach einer cleveren Attacke vor Andreas Leknessund und Damiano Caruso. Damit feiert er seinen ersten Etappensieg bei einer Grand Tour. -> Vorschau auf die 18. Etappe!
Valgren war nicht der Stärkste, aber er war der Cleverste
109. Giro d’Italia (2.UWT)
17. Etappe: Cassano d’Adda › Andalo (202 km)
0,0 km
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Michael Valgren gewinnt vor Andreas Leknessund. Ganz stark gemacht! Rang drei geht an Damiano Caruso. Leknessund wird sich ärgern. Er wird schon wieder Zweiter.
1,1 km
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Im Sekundentakt gibt es jetzt Attacken. Keine funkioniert, bis Michael Valgren losschießt. Der Däne wird das gewinnen!
1,6 km
Unglaublich: Jetzt schließen auch Andreas Leknessund, Damiano Caruso und Aleksandr Vlasov auf. Die leiden gerade alle. Jeder will diesen Etappensieg. Aber wer will es mehr?
2,1 km
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Ist das spannend. Einer Rubio versucht schon seit vielen Kilometern seinen Kontrahenten Michael Valgren loszuwerden. Aber der Däne bleibt einfach dran. Und da ist Igor Arrieta! Er ist plötzlich dran! Und auch die weiteren Verfolger sind in Sichtweite.
3,2 km
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Jetzt greift Igor Arrieta an. Wahnsinn. Der sah so kaputt aus, ist jetzt bei den Verfolgern aber wohl der stärkste.
3,3 km
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Valgren/Rubio Caruso/Vlasov/Arrieta/Leknessund (+0:20) De la Cruz/Van Dijke/Garofoli (+???) Gruppe um Ciccone/Narvaez (+2:01)
Peloton (+5:32)
7,0 km
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Valgren/Rubio Caruso/Vlasov/Arrieta/Leknessund (+0:11) De la Cruz/Van Dijke/Garofoli (+0:24) Gruppe mit Ciccone/Narvaez (+1:24) Peloton (+5:33)
12 km
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Es ist komplett unübersichtlich. Teile der Verfolgergruppe haben Teile der ehemaligen Spitzengruppe eingeholt und überholt. Klar ist: Michael Valgren und Einer Rubio führen mit wenigen Sekunden vor Aleksandr Vlasov, Damiano Caruso, Andreas Leknessund und Igor Arrieta. Zwar macht Einer Rubio mit seinen ständigen Attacken den besten Eindruck, aber er verpulvert jetzt auch viel Energie. Michael Valgren ist ein Fuchs. Der ist für mich hier der Favorit.
14 km
⌛Red Bull KM
1. Igor Arrieta (6 Sekunden)
2. Einer Rubio (4)
3. Michael Valgren (2)
16 km
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Hinten attackieren u. a. Jhonatan Narvaez und Giulio Ciccone. Vorne geht Einer Rubio. Michael Valgren und Igor Arrieta sind dabei. Aber die Abstände sind gering. Die Gruppe Ciccone/Narvaez aber hat schon 50 Sekunden Rückstand. Das wird schwer.
18 km
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Der nächste Berg beginnt. Wieder attackiert Damiano Caruso. Aber er kommt nicht weg.
25 km
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Hier passieren heute komische Dinge. Vielleicht gibt es Probleme mit dem Funk und der Verbindung in den Autos der Sportlichen Leiter. Anders ist das Verhalten mancher Teams nicht zu erklären. Vorne fährt Igor Arrieta mit durch die Führung, obwohl Jhonatan Narvaez in der Verfolgergruppe sitzt. Und dort machen scheinbar alle Fahrer Tempo, außer Narvaez selbst. Sie kutschieren ihn gerade zum nächsten Tagessieg, wenn sie da vorne nochmal rankommen. Abstand aktuell: 23 Sekunden.
27 km
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Jetzt wird vorne getrödelt. Sie hatten doch schon eine Minute Vorsprung, jetzt sind es nur noch 24 Sekunden. Kommen Giulio Ciccone und Jhonatan Narvaez etwa doch nochmal nach vorne? Movistar und Red Bull – Bora – hansgrohe sind doch zu zweit vorn vertreten. Die dürfen eine Einholung niemals zulassen, wollen sie die Etappe gewinnen.
29 km
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Acht Mann sind jetzt gemeinsam vorne: Einer Rubio, Juan Pedro Lopez, Andreas Leknessund, Damiano Caruso, Michael Valgren, Aleksandr Vlasov, Gianmarco Garofoli und Igor Arrieta. Sie haben 52 Sekunden Vorsprung auf ihre Verfolger. Dort hat Jan Christen nun den Anschluss verloren. Da Arrieta ganz vorn nicht den besten Eindruck macht, könnte UAE-XRG hier heute leer ausgehen. Wir sehen aber gerade, dass hinter der Spitze noch Mick van Dijke und David de la Cruz unterwegs sind. Die schließen jetzt gleich auf, dann haben wir 10 Spitzenreiter.
32 km
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Damiano Caruso und Gianmarco Garofoli setzen sich ab und führen jetzt gemeinsam das Rennen an. Die Verfolger haben sich nun zusammengeschlossen und sind sechs Mann, zwei davon von Movistar.
33 km
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Igor Arrieta, Einer Rubio und Aleksandr Vlasov verfolgen jetzt gemeinsam die Spitzenreiter. Sie haben nur noch 10 Sekunden Rückstand.
34 km
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Aus der ersten Verfolgergruppe heraus attackiert jetzt Igor Arrieta. Die Taktik von UAE-XRG verstehe ich nicht.
35 km
⏱️
Jhonatan Narvaez scheint gerade seine Riesenchance auf weitere Punkte für die Punktewertung und einen weiteren Etappensieg zu verspielen. Er ist gemeinsam mit Jan Christen in der abgehängten Verfolgergruppe. Fast eine Minute haben sie jetzt schon Rückstand. Auch Giulio Ciccone hat es verpennt.
37 km
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Die Verfolgergruppe hat sich geteilt. Völlig unverständlich was UAE-XRG da macht. Sie können das gerade gar nicht kontrollieren.
39 km
⏱️
Andreas Leknessund ist vorne angekommen. UAE-XRG hat jetzt endlich die Führung bei den Verfolgern übernommen. Die werden sich das doch nicht nehmen lassen. Aber 30 Sekunden liegen sie schon zurück.
41 km
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Giulio Ciccone attackiert und versucht es jetzt als Solist. Andreas Leknessund ist vorher schon in die Offensive gegangen und hat die vier Spitzenreiter gleich eingeholt.
42 km
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Da hat sich jetzt ein starkes Quartett gefunden, auch wenn mit Lopez und Caruso zwei Männer dabei sind, die fast so gerne diskutieren wie sie treten. Der Vorsprung beträgt 15 Sekunden.
44 km
⚡
Damiano Caruso attackiert. Gianmarco Garofoli, Michael Valgren und Juan Pedro Lopez fahren mit.
47 km
⚡
Gianmarco Garofolo attackiert. Er kommt aber nicht weg. Dennoch ist das für fast alle Fahrer in der Fluchtgruppe eigentlich die einzige Möglichkeit heute zu gewinnen. Niemand dürfte in einem Sprint Favorit gegen Jhonatan Naravez sein, zumal der Ecuadorianische Meister mit Igor Arrieta und Jan Christen sogar noch zwei Helfer an seiner Seite hat. Die anderen Teams müssten UAE-XRG abwechselnd attackieren, um eine Chance zu haben.
56 km
🔒🚅
Da isses aber schon wieder vorbei. Alle Ausreißer sind wieder zusammen. Movistar macht Tempo.
58 km
⚡
Die drei ziehen durch. Jhonatan Narvaez, Giulio Ciccone und Fabio van den Bossche haben ein paar Sekunden Vorsprung.
58 km
SRoncone
1. Jhonatan Narvaez (12 Punkte)
2. Giulio Ciccone (8)
3. Fabio van den Bossche (5)
4. Enric Mas (3)
5. Andreas Leknessund (1)
Was für ein Timing von UAE – XRG. Sehr stark gemacht! Damit übernimmt Narvaez wieder die Führung in der Punktewertung.
59 km
⏱️🚅
Das könnte eine Punktlandung werden. Holen die jetzt wirklich noch die volle Punktzahl? David de la Cruz ist auf Rémi Cavagna aufgefahren, aber das UAE Team Emirates – XRG schnappt sich tatsächlich beide noch vor der Sprintwertung.
60 km
🚅
Jetzt endlich gibt das UAE Team Emirates – XRG ordentlich Gas. Der Rückstand schmilzt.
61 km
⚡
Die Verfolger sind jetzt nur noch drei Kilometer von der Zwischenwertung entfernt. David de la Cruz attackiert. Er kann sofort wegfahren. Seltsam, dass Jhonatan Naravez das zulässt.
65 km
⏱️🚅
Rémi Cavagna führt noch mit 1:30 Minuten auf seine Verfolger. Das Peloton liegt 6:55 Minuten zurück. Dort fährt jetzt Jayco AlUla für Ben O’Connor nach.
69 km
⛈️
Sogar etwas früher als angekündigt hat es jetzt zu regnen begonnen.
74 km
Die Verfolger sind wieder vereint. Aber einig sind sie sich immer noch nicht. Spätestens wenn es hinauf zum Zwischensprint geht, wird hier alles auseinanderfallen.
76 km
Jetzt fällt die Verfolgergruppe auseinander. Das spielt alles dem führenden Solisten in die Karten. Und es bestätigt sich perfekt, was wir in DIESEM Artikel geschrieben haben.
81 km
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Rémi Cavagna hat nun schon 2:30 Minuten Vorsprung. Das Peloton liegt genau 6:00 Minuten zurück.
89 km
⛈️
Wetterprognosen zufolge könnte es bald zu regnen beginnen. Auf Eurosport heißt es, ca. 65 Kilometer vor dem Ziel soll es heftig regnen.
95 km
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Die Verfolgergruppe läuft überhaupt nicht. Es ist aber schon verwunderlich, dass UAE-XRG nicht Jan Christen und Igor Arrieta vorn einspannt. Sie sollten eigentlich alles dafür tun, um mit Jhonatan Narvaez den Zwischensprint und die Etappe zu gewinnen. Aber Rémi Cavagna hat jetzt schon einen Vorsprung von 2:02 Minuten.
99 km
⏱️
Man kann nicht sagen, dass er es schlecht macht. Jetzt hat er schon 1:58 Minuten Vorsprung.
109 km
⏱️
Interessant, was Rémi Cavagna hier versucht. Er ist nicht der beste Mann in der Gruppe, wenn es bergauf geht. Und er will sich jetzt ein Polster rausfahren. Das wird aber wohl nicht funktioniere. Die Gruppe hinter ihm ist viel zu stark. Dort haben einige Siegkandidaten starke Helfer an ihrer Seite. Die werden den Franzosen früher oder später wieder zurückholen. Aktuell liegt die Verfolgergruppe 1:05 zurück, das Peloton 4:37. Der Sieger wird definitiv nicht aus dem Hauptfeld kommen.
114 km
3Cocca di Lodrino (8,2 km à 4,1 %)
1. Rémi Cavagna (9 Punkte)
2. Giulio Ciccone (4)
3. Einer Rubio (2)
4. Jardi Christiaan van der Lee (1)
115 km
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Rémi Cavagna hat sich abgesetzt und ist jetzt als Solist an der Spitze. Die beiden Gruppen hinter ihm sind fusioniert. Dort sind es jetzt 28 Mann.
117 km
❌
Nickolas Zukowsky hat den Giro d’Italia aufgegeben.
117 km
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Gruppe 1
Gruppe 2 (+0:28)
Peloton (+3:01)
123 km
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Gruppe 1
Gruppe 2 (+0:58)
Peloton (+2:22)
137 km
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Es ist ein absolutes Chaos. Hier hat gerade niemand den Überblick. Fakt ist: Gerade hat die erste Verfolgergruppe zur Spitzengruppe aufgeschlossen. Es sind nun also elf Fahrer vorn: Manuele Tarozzi, Michael Valgren, Rémi Cavagna, Lorenzo Milesi, Mick van Dijke, Frank van den Broek, Mattia Bais, Alessandro Tonelli, Jan Christen, Niklas Larsen und Andreas Leknessund. Mit 46 Sekunden Rückstand haben wir dahinter 16 Fahrer: Giulio Ciccone, Damiano Caruso, Enric Mas, Jan Hirt, Aleksandr Vlasov, Jhonatan Narvaez, Luca Vergallito, Jardi Christiaan van der Lee, Simone Gualdi, Juan Pedro Lopez, Einer Rubio, David de la Cruz, Mark Donovan, Gianmarco Garofoli, Gijs Leemreize, Tobias Bayer, Igor Arrieta, Fabio van den Bossche und Florian Stork. Das Peloton liegt 1:30 zurück.
Das war zu erwarten. Tobias Bayer fällt aus der ersten Verfolgergruppe zurück- Auch Tomas Kopecky kommt nicht mehr mit. Die Verfolgergruppe hat nur noch 22 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Das Peloton liegt aber auch nur 1:11 zurück. Wann kommt die Attacke von Giulio Ciccone?
143 km
Im Berg fliegen einige Fahrer aus dem Hauptfeld zurück, darunter Giulio Pellizzari und Paul Magnier.
144 km
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Florian Stork versucht es. Mit ihm bildet sich eine weitere Gruppe.
150 km
Und da ist Sean Flynn schon wieder weg. Was das niederländische Team Picnic PostNL bei diesem Giro d’Italia zeigt, ist mit Worten kaum zu beschreiben.
152 km
⏱️
Eine Verfolgergruppe hat sich gebildet. Zu Tobias Bayer haben Lorenzo Milesi, Mick van Dijke, Frank van den Broek, Sean Flynn, Mattias Bais und Tomas Kopecky aufgeschlossen. Sie liegen 50 Sekunden hinter der Spitzengruppe.
155 km
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Tobias Bayer jagt als Solist der Gruppe hinterher. Das ist ein völlig sinnloses Unterfangen, aber er gibt nicht auf. Aktuell liegt er 55 Sekunden zurück. Das Feld hat 1:30 Minuten Rückstand. Und hinten scheint sich Lidl – Trek vorzubereiten. Die werden gleich im ersten Anstieg sicher mit Giulio Ciccone attackieren.
162 km
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Die Lücke geht auf, aber nur langsam. Es sind 26 Sekunden. Das wird es noch nicht gewesen sein.
170 km
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Manuele Tarozzi, Michael Valgren, Rémi Cavagna, Alessandro Tonelli, Jan Christen, Niklas Larsen und Andreas Leknessund haben sich abgesetzt.
179 km
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Auch Angriffe von z. B. Jasper Stuyven und Andrea Mifsud scheitern. Es wollen enorm viele Teams in die Fluchtgruppe.
195 km
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Madis Mihkels, Robin Froidevaux und Johan Jacobs gelingt der erste erfolgreiche Angriff. Das Trio setzt sich ab, wird aber trotzdem nach wenigen Kilometern wieder eingeholt.
Für das UAE Team Emirates – XRG lief die 17. Etappe des Giro d’Italia eigentlich perfekt – zunächst. Denn die Mannschaft hat mit Igor Arrieta, Jan Christen und Jhonatan Narvaez [UAE – XRG] gleich drei Fahrer in die Fluchtgruppe bekommen. In der entscheidenden Phase jedoch ging einiges schief. Narvaez gelang es zwar, den Zwischensprint zu gewinnen und damit das Punktetrikot zu übernehmen, aber um den Etappensieg konnte er nicht kämpfen. Als die schlussendlich vorentscheidenden Attacken geritten wurden, war er genauso passiv wie Giulio Ciccone [Lidl – Trek]. Auch der Italiener geht heute abgesehen von Punkten leer aus. Traurig ist auch Andreas Leknessund [Uno-X Mobility]. Der Norweger ist wieder Etappenzweiter geworden und war im Interview danach sichtlich verzweifelt.
EN EL TEMPLO DE 𝐌𝐄𝐑𝐂𝐊𝐗 𝐘 𝐕𝐀𝐋𝐕𝐄𝐑𝐃𝐄 👑🩷
Con un ataque a un kilómetro de meta, el danés Michael Valgren se lleva la victoria en Andalo con Igor Arrieta y Einer Rubio, que pelearon la etapa hasta los últimos metros#GirodItalia | #LaCasadelCiclismopic.twitter.com/OkUn3iVaq9
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